Datenträger mit Bankgeheimnissen

Der Kommentar übernommen von unserer ViGER Präsenz:

Nach dem Erscheinen diverser delikater Datenträger mit Bankgeheimnissen wird in Deutschland jetzt die wirklich interessante Debatte geführt. In diesem Szenario tanzt der Elephant auf einem Scheisshaufen Walzer, sodann die bayrische Justizministerin Beate Merk (CSU)  befindet, dass man Daten nicht klauen kann. Eine beeindruckende Aussage, Auch, weil sie ein völlig neues Licht auf die Rapidshare, emule und Co wirft. Dann kann ich ja endlich wider Kinofilme kopieren – da Raubkopierer gibts ja jetzt auch nicht mehr!

Vielleicht hätte sie mal mit ihren Ermittlern gesprochen, die in Bayern mit Vorliebe Festplatten ausbauen. Ein anderes starkes Stück kommt aus der Schweiz, hier wird spekuliert, dass nach den bösen Hackern über den Datendieb als Ausbildungs respektive Lehrberuf andenken sollte.

Klassisch ist freilich der klevere Konter mit der Drohung, das die Schweizer Konten deutscher Politiker veröffentlichen. Wer wirklich Stil hat, wählt die Wikileaks Präsenz in Island, der wir im Übriegen dringends  Unterstützung angedeien lassen sollten, zur Veröffentlichung. Dort sind die Banken längst entlarvt.

http://wikileaks.org/

“ Wikileaks has probably produced more scoops in its short life than the Washington Post has in the past 30 years ”
—  The National, November 19. 2009

1 Kommentar zu „Datenträger mit Bankgeheimnissen“

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